Zur Hauptnavigation springenZum Hauptinhalt springen

Landesliste

Wir haben aufgestellt!

Am 22.06.2021 fand unsere Aufstellungsversammlung statt, am 30.07. hat uns der Landeswahlausschuss zur Bundestagswahl zugelassen. Damit haben wir als kleines Bundesland der ÖDP den bundesweiten Wahlantritt ermöglicht.

 

Unsere Landesliste für Ihre Zweitstimme:

Listenplatz 1 Kara Tober, 26, Studentin

"Ich kandidiere für die ÖDP, weil ich Politik machen möchte, die allein den Interessen von Menschen und Umwelt dient. Ein 'immer weiter so' ist angesichts unserer heutigen Krisen weder möglich noch gerecht oder nachhaltig. Die ÖDP steht für den dringend notwendigen ökologischen, ökonomischen und sozialen Kurswechsel, den wir für eine lebenswerte Zukunft brauchen.

Mehr zu Kara Tobers politischen Zielen und Positionen auf "Wen wählen 2021"

 

Listenplatz 2 Sabine Wolter-John, 54, Fachberaterin Kindertageseinrichtungen

"Ich kandidiere für die ÖDP, weil wir für ein gutes öffentliches Bildungs-, Sozial- und Gesundheitswesen eine Politik brauchen, bei der Wirtschaftsinteressen in diesen Bereichen nicht im Vordergrund stehen."

 

Listenplatz 3 Timmy Schwarz, 38, Geograph

"Ich kandidiere für die ÖDP, da ich mich für eine Politik einsetzen möchte, die das bisherige, konsumorientierte und auf ewiges Wachstum angelegte Wirtschaftsprinzip überwindet. Echte Nachhaltigkeit wird in Zukunft eine zunehmende Bedeutung gewinnen und die Interessen von Natur, Menschen und Wirtschaft sind unter diesem Aspekt zu bewerten."

Mehr zu Timmy Schwarz' politischen Zielen und Positionen auf "Wen wählen 2021"

 

Listenplatz 4 Dr. Eckhard Piegsa, 61, Arzt

"Ich kandidiere für die ÖDP, weil für sie Aufrichtigkeit und das Wohl von Mensch und Umwelt wichtiger sind als Stimmenfang und Profit."

 

Listenplatz 5 Antje Piegsa, 60, Lehrerin

"Ich kandidiere für die ÖDP, weil sie für mich durch ihre finanzielle Unabhängigkeit eine überzeugende Politik anbietet. Mir gefallen ihre Werte, weil sie das Gemeinwohl in allen wichtigen Bereichen des Lebens in den Vordergrund stellt. Lange habe ich „das kleinere Übel“ gewählt, nun möchte ich wählen, was mich überzeugt."