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Der Mythos der verschenkten Stimme

Vier gute Gründe, warum eine Stimme für die ÖDP trotz 5%-Hürde nicht verloren ist

 

1.) Repräsentatives Wahlergebnis statt falscher Zuspruch
Viele Menschen wählen taktisch und versuchen, mit dem „kleineren Übel“ ein vermeintlich größeres Übel zu verhindern. Wählt man aber Partei x, um Partei y zu schwächen, zeigt man der Partei x, dass man sie und ihr Programm für unterstützungswürdig hält. Partei x denkt: „Weiter so!“ Man fördert also ein politisches Programm, das man gar nicht von Herzen unterstützt. Die eigentlich gewünschte politische Veränderung findet nicht statt.


2.) Etablierte Parteien übernehmen oft Positionen aufstrebender Parteien
Erhält eine kleine Parteien ein signifikantes Ergebnis bei einer Wahl, werden die etablierten Parteien darauf aufmerksam und übernehmen oft einzelne Programmpunkte dieser kleinen Parteien, um konkurrenzfähig zu bleiben. Somit sind diese Kleinparteien zwar nicht an der Regierung beteiligt, tragen aber dennoch zur Regierungspolitik und zum politisch-gesellschaftlichen Fortschritt bei.  


3.) Unterstützung der Partei, von der man überzeugt ist
Erhält eine kleine Partei ein Wahlergebnis, das zwar nicht für eine Regierungsbeteiligung reicht, aber dennoch eine Zunahme im Vergleich zu vergangenen Wahlen ist, fühlt sie sich bestätigt und bestärkt. Das motiviert die Partei, weiterzumachen.
Vor allem die ÖDP ist nicht nur kurz vor den Wahlen politisch aktiv, sondern setzt sich zwischen den Wahlen in Form von Bürgerinitiativen, Volksentscheiden und sonstiger ehrenamtlicher Arbeit für das Wohl und die Interessen von Menschen
und Umwelt ein.


4.) Staatliche Parteienfinanzierung statt Konzernspenden
Wenn eine Partei bei einer Bundestagswahl die 0,5%-Hürde knackt, erhält sie finanzielle Förderung vom Staat. Diese ermöglicht die weitere politische Arbeit vor Ort sowie zukünftige Wahlkämpfe. Das ist vor allem für die ÖDP wichtig, da sie konsequent auf Firmen- und Konzernspenden verzichtet.

 

Fazit: Besser aus Überzeugung die ÖDP wählen, statt die Stimme an eine etablierte Partei zu verschenken!